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Bericht

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29. Jahrestag der Seligsprechung Adolph Kolpings
Würdige Feier in der Pfarrkirche St. Emmeram

Am Samstag, 24. Oktober 2020, feierte die Kolpingsfamilie den 29. Jahrestag der Seligsprechung des Gesellenvaters Adolph Kolpings.

Am 27. Oktober 1991 wurde der Priester Adolph Kolping von Papst Johannes Paul II. auf dem Petersplatz in Rom selig gesprochen. Zur Erinnerung und zum Dank an die Seligsprechung begehen die Kolpingsfamilien des Internationalen Kolpingwerkes jährlich den Weltgebetstag. In diesem Jahr stand das Kolpingwerk in Kenia im Mittelpunkt.

Zur Einführung wurden die Aktivitäten des Kolpingwerkes Kenias von Ulla Seefried anhand einer Präsentation vorgestellt. In den Kyrierufen wurden Aussagen von Adolph Kolping von der Vorsitzenden Christine Hasmüller und Anna-Lena Jung vorgetragen. Anika Fuchs trug die Lesung vor. Die Fürbitten sprachen 2. Vorsitzender Michael Gehring und Elisabeth Melbig abwechselnd.

In seiner Predigt ging Stadtpfarrer Wolfgang Gebert auf die Gebote ein und betonte, dass allein durch das Gebot „Du sollst Gott lieben und den Deinen Nächsten wie Dich selbst“, viel Unheil vermieden werden würde. Dabei war es ihm wichtig, dass die Gläubigen den Nächsten auch in den Menschen sehen, die nicht zu den Freunden gehören, sondern auch in denen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Dies war auch ein Wesensmerkmal von Adolph Kolping und seinem Handeln.

Am Ende des Gottesdienstes wurde das Kolpingtaglied mit seinen markanten Texten gesungen sowie das Gebet um die Heiligsprechung Adolph Kolpings gebetet.


von Reinhold
ber Allgemein ⁄ Öffentlich